Gleichstellung von Frauen und Männern

München ist dann fair und stark, wenn Frauen und Männer die gleichen Chancen haben – im Beruf, in der Familie, beim Aufstieg und in der Sicherheit im Alltag. Gleichstellung heißt für uns: gleiche Möglichkeiten statt Sonntagsreden und Gendersternchen, konkrete Unterstützung dort, wo Hürden noch real sind.

Das wollen wir:

1. Schutz vor Gewalt: Null Toleranz, schneller Schutz

Wir stärken Frauenhäuser, Schutzplätze und Beratungsangebote und sorgen für schnelle, unbürokratische Hilfe – damit Betroffene nicht im Stich gelassen werden.

2. Vereinbarkeit: Familie und Beruf besser zusammenbringen

Wir setzen auf verlässliche Kinderbetreuung mit praxistauglichen Zeiten, flexibleren Angeboten und weniger Bürokratie, damit Frauen und Männer Verantwortung in Familie und Beruf wirklich teilen können.

3. Gleiche Chancen im Beruf: Aufstieg ermöglichen, Hürden abbauen

Wir fördern Mentoring, Netzwerke und transparente Auswahlverfahren – damit Karriere nicht vom Geschlecht, sondern von Leistung und Qualifikation abhängt.

4. Frauen in Führung: Vorbild Stadtverwaltung und städtische Betriebe

Die Stadt geht voran: viele Frauen in Führungspositionen, klare Ziele und nachvollziehbare Besetzungen.

5. Faire Bezahlung: Transparenz statt Bürokratie

Wir stärken die Transparenz bei Entgeltstrukturen und Vergaben im städtischen Bereich, damit gleiche Leistung auch gleich vergütet wird – mit einfachen Verfahren und gezielten Stichproben statt neuer Bürokratie.

6. Rückkehr nach Familienphasen: Wiedereinstieg erleichtern

Wir stärken Angebote für den Wiedereinstieg, Qualifizierung und flexible Arbeitsmodelle – damit Elternzeiten nicht zum Karriereknick werden.

7. Gesundheit von Frauen: Vorsorge und Versorgung im Blick

Wir stärken Prävention, Beratung und Versorgung rund um Frauengesundheit – wohnortnah, niedrigschwellig und verlässlich.

8. Echte Gleichstellung statt Symbolpolitik: kein Zwang zur Gendersprache

Wir wollen echte Gleichstellung durch konkrete und praktische Maßnahmen, keine Symbolpolitik. Wir wollen Barrierefreiheit auch bei der Sprache und Verständlichkeit für alle für mehr Inklusion. Deswegen sind wir gegen die Nutzung von Gendersternchen und übertriebener Gendersprache in städtischen Dokumenten. Wir wollen Ergebnisse statt Schaufensterpolitik.